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^loirs sst uns L0U70UNSk'^its 6s rosss st äs laurisr,ssrvi Vsnus st Lsllons,suis spoux st Li-i^^äisr.
Am Schluß jcdes Couplets fällt der Eisässer als bewundernderChor ein:
?riog,tisr, rsponäit ?Älläorö,
?>'ic!Ätisr, kous raison.
So geht es eine Zeitlang fort, bis allmählich der Morgenherandämmert:
IZt pllis ils wgrokaisnt so silsnes,
On n'sotsnäit plus Hus Is pa.8Lss sksvaux <^ui m-troliaisrit sn oaclsnes;I.S IZnAg.6isr os parlait pas,
Lt lorsc^us vint p^ls aurorsOn öntsoclit nn va^us son
Hier folgt ein langer Schnarchton des auf dem Pferde ein-gefchlafenen Brigadiers, auf den gleichfalls der Elfässer einfällt:?n«atisr, rsponclit ?an6ors,
?iioÄtisi', kous ltiiö?. rkison.
Ob dies verräterische Lied uoch heute gesungen wird?Jedenfalls nicht vor der Statue von Straßburg . Die Melodiewar sehr hübsch; wie die meisten französischen populären Sanges-weisen etwas lang gezogen, elegisch, halbwegs dahinfließend. Ich habe Nadaud öfter, auch uoch in anderen Gesell-schaften gehört und mich immer über die Maßen an ihm ergötzt.Er trat sehr bescheiden und liebenswürdig auf und trug seineSache mit anspruchloser Grazie vor.
Einige ganz besonders wohl gelungene Lieder schweben mirnoch dunkel vor, aber leider sind mir die Texte entfallen. Da warz. B. eine I^öttrs 6s I'stucliimts a, I'stuäiÄllt, worin die aufsLand kommende Studentin (es war noch die Zeit der Grifetten)ihr Entzücken über die Natur schildert, wie sie z. B. entdeckt,daß die Rosen auf den Rosensträuchen wachsen. Ein andresheitres Liedchen erzählt die Geschichte eines Mannes, der, höchstvergnügt vom Hanse fortgehend, ohne Unterlaß eine lustige Melodie