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Das Geldwesen der Vereinigten Staaten von Amerika im 19. Jahrhundert : vom Standpunkte des Staates im Überblick / von Johannes Scheffler
Entstehung
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IX
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INHALT. IX

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a) Ausscheiden des Silberdollars aus der Reihe der zuprägenden Münzen

b) Schaffung des Trade-dollars; sein Charakter und Schicksal

c) Proklamatorische Geltung wird auch für die Goldmünzenausgesprochen

d) Festsetzung des kritischen Betrages für Nickel- undKupferscheidegeld auf 25 Cents

e) Kritische Höhe der Einlösung für alle Silberscheide-münzen soll 100 Dollars betragen

f) Sperrung der Ausprägung von subsidiary silver auf50 Millionen Dollars

3. Stellung des staatlichen Papiergeldes, der Greenbacks imamerikanischen Geldwesen

4. Charakterisierung der Banknoten

5. Die Goldzertifikate, ihr Charakter und ihre Stellung

V. Abschnitt 18781895. Der Goldwährung droht Gefahrinfolge übermäßiger Schaffung akzessorischen Geldes. 5977

1. Das Gesetz von 1878, die sogenannte Blandbill verfügt

a) Wiedereinführung des Silberdollars von 41272 g alsKurantgeld

b) Ankauf von monatlich 24 Millionen Dollars Silber zudiesem Zweck

c) Schaffung von Silberzertifikaten

2. Die Akte von 1890, die sogenannte Shermanbill schreibt vora) Ankauf von 472 Millionen Unzen Silber per Monatbl Ausgabe von Schatznoten, die zur Bezahlung dieser

Metallmengen dienen sollen

3. Das Gesetz von 1893 befiehlt endlich dem Schatzsekretär

a) Die Silberankäufe einzustellen und

b) Die Ausgabe von Schatznoten ebenfalls zu inhibieren

4. Die arg gefährdete Goldwährung wird durch exodromischeEingriffe geschützt

a) Durch direkte Goldanleihe im Beginn der 90er Jahre

b) Durch Intervention eines ausländischen Bank-konsortiums im Jahre 1895

VI. Abschnitt. Die Akte vom 14. März 1900; die gesetz-liche Festlegung der valutarischen Stellung des

Goldgeldes. 78-82

Die Hauptbestimmungen des Gesetzes1. Der Schatzsekretär wird angewiesen, auf Verlangen stetsin Gold zu zahlen (Valutarische Behandlung)