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stige Gesicht“ S. 40. Die Gehirntheorien S. 40. Leib-seelische Ver-fassung und Geist S. 41. Hervorragende Menschen sind krank S. 44.
Wie hängen Geist und Leben zusammen? S. 46. Psychologismus der
Menschheils- und Kulturforscher — eine Verirrung S.46.
III Anteil von Geist und Leben an unsern Handlungen S. 48.
Zweiter Abschnitt: Die Taten des Geistes
Vorbemerkung: Das Programm.50
Viertes Kapitel: Die Gestaltung des individuellen Daseins 50^
I Der Mensch — ein Haustier? S. 50. Gebrochenheit des MenschenS. 51.
II Der Geist schafft die Formen unseres Lebens S. 54. Er stiftet Ord-nung S. 54; er befriedet unser Dasein, indem er uns von der Lange-weile erlöst S. 55. Arbeit — ein Werk des Geistes S. 56. Segnungender Arbeit S. 57. Der Mensch wandert S. 57. Ubiquität des MenschenS. 58. Der Mensch lebt ideenhaft S. 58. Gemeinschaft S. 58. Trans-zendenz gehört zum menschlichen Wesen S. 59. Rausch oder ZauberS. 60.
III Verkleidung des Lebens durch den Geist mittels Kaschierung, Subli-mierung, Raffinierung: des Ernährungsvorgangs S. 61, des Fortpflan-zungsaktes S. 63.
Fünftes Kapitel: Die Gestaltung der Gesellschaft.64
I Die Menschen im Geiste verbunden S. 65.
II Was heist das: im Geiste verbunden sein? S.65. 1. Verbunden zuetwas: dem Verband S. 65; 2. verbunden mit etwas: nur Personenkönnen verbunden sein S. 67; 3. verbunden durch etwas S. 68.
III Die Sprache: Begriff und Wesen S. 70. Artikulation S. 71. Laut-geben der Tiere S. 71. Bedeutung der Sprache für das menschlicheDasein S. 74.
Sechstes Kapitel: Die Gestaltung der Kultur.77
I Begriff der Kultur S. 77. Arten der Kultur S. 77.
II Kulturbereiche S. 80. Kulturgüter S. 81. Kulturgebilde S. 81.
III Die Technik S. 82. Homo faber S. 84. Werkzeugnutzung der TiereS. 84. Experimente an Edelaffen S. 84. Tiere haben überhaupt keineTechnik S. 87.
Dritter Abschnitt: Die Wandlungen des Menschenbildes im Laufe
der Geschichte
Vorbemerkung.89
Siebentes Kapitel: Die Aristotelische Dreigliederung 9ft
Begründung einer hoministischen Psychologie durch die GriechenS. 90. Übernahme der Platonisch-Aristotelischen Lehre durch diechristliche Dogmatik S. 91. Aufgipfelung im Thomismus S. 92.