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Vom Menschen : Versuch einer geistwissenschaftlichen Anthropologie / Werner Sombart
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II Das Sprachvolk ist keine Lebensgemeinschaft S. 187; bildet keinenVerband S. 188; ist keine Ganzheit S. 190; hat keine einheitliche(Volks-)Kraft S. 191; hat keinen einheitlichen Willen S. 191; kannnicht Träger der Geschichte sein S. 191. Warum interessiert mansich für das Sprachvolk? S.191. Das georgische Volk S. 192.

III Das Grundvolk ist Gegenstand einer besonderen Volkskunde S. 195,verschwindet allmählich S. 196. Wandlungen der Volkskunde S. 197.

G. Was allem Volke eigen ist . . . 198

I Kollektivität und Individualität S. 198.

II Stamm und Masse S. 200. Aufgaben des Stammvolks S. 202, derMasse S. 203.

III Menge und Einzelner: Problem derMassenpsychologie S. 204.

Dritter Abschnitt: Die Völker

Sechzehntes Kapitel: Die leiblichen Verschiedenheiten der Völker 209

I Feststellung der Eigenarten der Völker eine europäische Ange-legenheit: Völkerbeschreibungen S. 210. Staatliche Zählungen S. 211.Führung der Kirchenbücher S. 212. Frühere Unkenntnis S. 212. Ent-wicklung der wissenschaftlich-statistischen Methode S. 213. Das WortStatistik S. 213. Heutige Völkerleibkunden S. 214.

II Methodenlehre S. 214. Induktives und statistisches Verfahren S. 215.

Wie gelangen wir zu einem Typus S. 216. Rassebilder S. 217. Auf-gaben der Bevölkerungsstatistik S. 217. Fiktion deskomme moyen

S. 219.

III Wieviel Menschen leben auf der Erde? S. 220. Natürliche Gliederungder Bevölkerung S. 220. Verteilung der Geschlechter S. 220. Alters-aufbau S. 221. Geburtenraten S. 222. Sterberaten S. 223. Zuwachs-raten S. 223. Geburtenhäufigkeit: früher S. 224; jetzt S. 225. Artenund Statistik der Wanderungen S. 226.

Siebzehntes Kapitel: Die seelisch-geistigen Eigenarten der Völker 228

I Drei Gruppen völkerpsychologischen Materials: die besondere Wis-senschaft der Völkerpsychologie S. 229. Die gelegentlichen Streif-züge der Vertreter anderer Wissenschaften S. 229. Die Äuße-rungen der dilettierenden Nichtwissenschaftler S. 231.

II Problem der Kollektivpsychologie S. 232, der Völkerpsychologie ins-besondere S. 233. Wie erkennen wir die Eigenart eines Volks inseinen Gliedern? Unmittelbare Feststellung S. 235. Test-VerfahrenS. 236. Mittelbare Feststellung S. 237. Was heißt:der Franzose?

S. 240. Völkerpsychologie als allgemeine Wissenschaft von zweifel-haftem Wert S. 241. Besser: Erkundung bestimmter Probleme zupraktischen Zwecken S. 241.

III Proben völkerpsychologischer Urteile S. 242. Franzosen S. 242.Deutsche S. 244. Völkerpsychologische Vergleiche S. 252, aller Völ-