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ker S. 252, der europäischen Nationen S. 252, der Franzosen und derDeutschen S. 256, der Italiener und der Nordlandsvölker S. 257. Diemeisten Urteile beziehen sich auf einen engeren Kreis von Volks*genossen S. 258 und auf eine bestimmte Zeit S. 259.
Achtzehntes Kapitel: Die Völker in ihrer Vielheit.260
I Völkergruppen S. 260. Nordländer und Südländer S. 262. Männer-und Weibervölker S. 264.
II Hierarchie (Werteordnung) unter den Völkern S. 267. Idee des aus-erwählten Volkes S. 268. Pan-Bewegungen S. 268. Pariavölker S. 269.Subjektive Bewertungen S. 270. Objektive Maßstäbe des Wertes derVölker S. 271. Alter S. 271. Größe S. 271. Leistungen S. 272. Natio-nale Vorurteile S. 274.
III Sinn der Völker in ihrer Vielheit S. 275.
Dritter TeilDas Werden
Erster Abschnitt: Das Werden der Menschheit
Neunzehntes Kapitel: Der Ursprung des Menschengeschlechts . . 279
I Art des Denkens: Wissenschaftliches — phantastisches Denken S. 279.
Das Wunder S. 280. Schöpfung oder Entstehung S. 281. Modalitätender Menschwerdung S. 282.
II Die Schöpfung der Welt — Gegenstand des mythologischen DenkensS. 282. Beginn des wissenschaftlichen Denkens S. 283. Der Menschverliert seine Sonderstellung S. 284. Goethes Stellung zum Problemder „Natürlichen Schöpfungsgeschichte“ S. 285. Der Einbruch desDarwinismus S. 285, dessen Sinngehalt S. 286. Berauschende Wir-kung der Affen-Theorie S. 287, ihre Gründe S. 287.
III Heutiger Stand der Forschung: Uneinigkeit S. 289. Ignoramus S. 292.
Was die Wissenschaft erkennen kann S. 293. Menschwerdung —kein wissenschaftliches Problem S. 294.
Zwanzigstes Kapitel: Die Fortpflanzung des Menschen .... 296
I Zeugungsakt als Glied in einem gesetzmäßigen Geschehen seit 16.Jahrhundert erfaßt S. 296. Annahme einer Vermehrung der Bevöl-kerung in geometrischer Progression S. 296. SterblichkeitstafelnS. 297.
II Die Malthus’sclien Lehren S. 298, ihre lange Geltung S. 300.
III Nach-Malthus’sche Bevölkerungstheorien bewahren alle ihr natur-wissenschaftliches Gepräge S. 301. Wohlhabenheitstheorie S. 302.
IV Die Fortpflanzung der Menschen ist kein Naturprozeß sondern eineWillensbetätigung der Menschen S. 304. Analyse S. 305.
V Vorläufer einer geistwissenschaftlichen Bevölkerungstheorie S. 307.