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Kastenbildung S. 358 ; 2. durch Vermischung S. 358; 3. durch Anpas-sung und Auslese S. 360. Geographische Bedingungen der Volks-bildung S. 361.
)II Gestaltung des Volkes: durch Religion S. 366, durch Staat S. 366,durch Technik S. 367, durch Wirtschaft S.367, durch gemeinsame Ge-schichte S. 368, durch Sprache S. 368.
Vierundzwanzigstes Kapitel: Uber einige „Theorien“ der Völkerbildung 368I Was „Theorien“ zum Unterschiede von Theorie sind S. 368.
II Die Theorie des L. Gumplovicz S. 369. Zwei-Volker-Theorie S. 370;ihre Geschichte S. 371; ihre rassistische Begründung S. 372; F. Nietz-sche S. 374. „Fortschritt durch Mischung“ S. 375. Ergebnis derRassenmischungen S. 376. Abstiegstheorien S. 376. Gobineaus tra-gische Theorie S. 377.
III Bewertung der verschiedenen Theorien S. 378.
Dritter Abschnitt: Der Werdegang der Einzelperson
Fünfundzwanzigstes Kapitel: Die Problemstellung.379
Religiös-metaphysische und wissenschaftliche Deutung des MenschenS. 379. Verwickelte Problematik S. 381. Ihre Verdeutlichung anGoethes ,„Urworten“ S. 382.
Sedisundzwanzigstes Kapitel: Die Umwelt und wir . .... 385
I Geschichte der Milieutheorie S. 385. Hippokrates S. 385. BodinusS. 386. Montesquieu S. 387. W. Falconer S. 389. Biologische Milieu-theorie S. 391. Geistige Umwelttheorie S. 392, ihre große BedeutungS. 392. Totale Milieutheorie S. 393.
II Kritik der Milieutheorie: vom Rasseglauben aus S. 393, vom Lebenher S. 394, vom Geiste her S. 395.
III Würdigung der Milieutheorie: 1. Was heißt menschliche Umwelt?
S. 396 ; 2. die verschiedenen Arten der Umwelt S. 397. Was an natür-licher Umwelt übrig bleibt S. 398. 3. Wie wirkt die Umwelt auf denMenschen? S. 399. Schema S. 400. 4. Was wirkt die Umwelt? S. 402.a) Milieu und Vererbung S. 403; b) Entstehung einer Rasse S. 404;Vererbung ,„erworbener Eigenschaften“ S. 405; c) Einfluß der Um-welt auf die Seele S. 406; d) auf die geistigen Haltungen S. 406;Goethe und das Wasser S. 408; e) Einfluß des natürlichen Milieus aufdie Gesamtheit einer Kultur S. 409; f) Erkenntniswert der Aussagenüber Umwelteinfluß S. 410. Wozu dient die Erkenntnis? S. 412.
Siebenundzwanzigstes Kapitel: Natur und Geist im Aufbau der Persön-lichkeit .413
I Unbrauchbarkeit der Literatur S. 413. Sonderung der beiden Be-standteile des Menschen, Natur und Geist S. 413. Herkunft desnaturhaften Teils des menschlichen Wesens S. 413. Wie der leib-seelische Organismus entsteht und sich entwickelt wissen wir nicht