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Vom Menschen : Versuch einer geistwissenschaftlichen Anthropologie / Werner Sombart
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12 ) A. Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band I, 5. Aufl rS. 480 f.

ls ) Vgl. auch W. Stern, Studien zur Person-Wissenschaft 1, 1930, und:J. Uexküll-G. Kriszat, Streifzüge durch die Umwelt von Tier und Mensch,.1933, Seite 11, 40, 45 u. a., sowie das ganze 26. Kapitel dieses Buches.

14 ) Pascal, Pensöes.

*5) Siehe das Hauptwerk Bergsons , LEvolution cröatrice, 27. ed., 1923,.z. B. pag. 206:le meine mouvement qui porte lesprit äse döterminer enintelligence, cest ä dire en eoncepts distincts ... und von K 1 a g e sdas Werk: Der Geist als Widersacher der Seele, 2. Bd., 1929.

16 ) Kant, Anthropologie, §§ 47, 61.

17) Henric Steffens, Anthropologie 2, 1822, 1, 10/11.

18) Henri Bergson , Schöpferische Entwicklung, Deutsch von GertrudKantorowicz, 1912, Seite 33, 59, 133, 186. Das französische Zitat nach der27. ed. franc., 1923, 197.

19) Rudolf Eigner, Handwörterbuch der Philosophie; s.v.Leben.

20 ) Siehe z. B. C. v. Monakow und R. Morgue, Biologische Einführungin das Studium der Neurologie und Psychopathologie, 1930, 30 ff.

21) Siehe Aristoteles , de anima I, cap. III und II, cap. 1.

22 ) Joh. Chr. A u g. Heinroth , Lehrbuch der Anthropologie, 1822, § 23.

23) A. Schopenhauer, Wille in der Natur, 4. Aufl., 1878, 83.

24) Aristoteles , De gen. an. II, 3. Eine unlösbare Aufgabe hat sichgestellt Julius Stenzei in seinen gehaltvollen Aufsätzen: Zur Entwicklungdes Geistbegriffes in der griechischen Philosophie (Antike, herausgeg. vonW. Jaeger, Bd. I, II, IV). Man kann die Entwicklung des Logos- oder Nus-Begrifles, aber nicht des Geistbegriffes in der griechischen Philosophie verfolgen,weil wir ja gar nicht mit Sicherheit wissen, welcher griechische Ausdruck unsermBegriffe Geist (und wiederum welchem) entsprochen hat. Diese Sprachbestimmt-heit bereitet uns ja im eigenen Schrifttum die größten Schwierigkeiten. Ent-spricht z. B. in der Kant sehen Ausdrucksweise das Noumenon dem Geist, dasPhänomen der Einheit Seele-Leib? Ich sollte es meinen. Recte: Br. Snell,Über den Begriff Acqo<: im Hermes, Bd. 61, 1926.

25a) Wilhelm Lange-Eichbaum , Genie, Irrsinn und Ruhm, 1928. Ausder älteren, z. T. vortrefflichen Literatur über das ProblemGenie und Wahn-sinn nenne ich außer dem im Text bereits erwähnten Moreau noch das vielumstrittene Buch: C. Lombroso, Entartung und Genie, Deutsch , 1894.

25 u. 26 ) Siehe z. B. J. H. Fichte, Anthropologie, 1855, §§ 134 fl.

Die physiognomische Literatur habe ich großenteils im Text bereitsgenannt. Einen Überblick über das Schrifttum des 18. Jahrhunderts findet manbei Joh. Chr. Aug. Heinroth , Lehrbuch der Anthropologie, 1822, § 105.Aus der neueren Literatur trage ich noch nach: Buytendijk und P 1 eßner,Die Deutung des mimischen Ausdrucks. Philos. Anzeiger I, 1925. I. Wayn-bäum, La physionomie humaine, son möcanisme et son röle social, 1907. Ausder J ä n s c h - Schule: Gert Heinz Fischer, Ausdruck und Persönlichkeit.