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Albert Ballin / Bernhard Huldermann
Entstehung
Seite
169
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I6Y

dien 2 7Z5 70V Mk. beitrug während der vorübergehendenTeilnahme am Reichspostdampferdienst.

An Dividende gelangten während der 28 Jahre zurAusschüttung durchschnittlich 7,02°/°?. n. Nach meiner Ansichtdarf man diese Ziffer als einen Beweis dafür betrachten, wiewenig im Grunde genommen die größte Schiffahrtsgesellschaftder Welt einkapitalistisches" Unternehmen war. Denn auseinem Reingewinn von über einer halben Milliarde flössenden Aktionären nur rund 140 Mill. Mk. Verzinsung für ihrKapital zu; vom Rest wurde der größte Teil zur Stärkung desUnternehmens, also für die Gesamtvolkswirtschaft, verwandt.

Der Zugang an Lchiffsmaterial betrug in den ein-

zelnen Jahren in Brutto-Reg.

Tonnen:

1886

6706

1896

26064

1906

10Z 8Z5

1887

4115

1897

48789

1907

97 08z

1888

11 640

1898

76571

1908

ZZ702

188Z

Z8 68Z

1899

99oiz

1909

ZZ299

1890

186Z8

190O

1017Z7

1910

12 494

1891

15 596

1901

124 1Z7

1911

62211

1892

720Z

1902

42619

1912

51 092

189Z

7947

190Z

52446

191Z

114796

1894

Z5186

1904

40 111

1895

98Z0

1905

1125ZZ

Uber einen Punkt, der im geschäftlichen Leben Ballins einebedeutende Rolle gespielt hat, wird der Leser der voraus-gegangenen Kapitel eine ausführliche Darlegung vielleicht ver-missen. DasistdasVerhältnis zumNorddeutschenLloyd.An Rivalität zwischen den beiden Gesellschaften hat es nicht