ANMERKUNGEN
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v. Viebahn, Statistik des zollvereinten und nördlichen Deutschlands ,Berlin 1858.
Weber, Der deutsche Zollverein, Leipzig 1869.
Wh ca ton, histoire des progres du droit des gens en Europe et enAmerique, Leipzig 1846.
Zimmermann, Geschichte der preussisch - deutschen Handelspolitik,Oldenburg und Leipzig 1892.
Die teils im Text, teils in den Anmerkungen citierton Gesetzesind den betreffenden Landesgesetzsammlungen entnommen.
Aus dem königlichen Geheimen Staatsarchiv in Berlin sind diefolgenden Akten benutzt worden:
1) Acta betreffend die Unterhandlungen wegen Regulirung derElbschiffahrt, 1817 u. flgd. Auswärtiges Amt II , Rep. VI, Elbschiffahrt,Volumen 1 — 5.
2) Protocolle der Elbschiffahrts - Regulirungs - Kommission nebstInhaltsverzeichnisse. Auswärtiges Amt II , Rep. VI, Elbschiffahrt, No. 1,2 und ad 2.
3) Acta betreffend die Regulirung der Elbschiffahrts-Angelegen-heiten und die deshalb in Dresden niedergesetzte Kommission, 1820 undfolgende. Staatskanzler-Amt, Rep. 74, XV, Handels-, Polizei-, Sohiff-fahrts-, Strom- und Kanal-Sachen No. 56.
Auf diese Akten beziehen sich die citierten Protokolle und Kor-respondenzen.
An dieser Stelle möchte ich aus dem öfters angeführten Werke:„Die Elbzölle. Aktenstücke und Nachweise 1814—1859, Leipzig 1860“einige Fehler beseitigen, welche ich bei dem Lesen der Akten gefundenhabe: pg. 40, Zeile 1: lies 15 Prozent anstatt 16 Prozent,pg. 41, Zeile 21: lies 16. März anstatt 16. Mai.pg. 47, Zeile 26: lies 1821 anstatt 1823.
1) Meitzen, Der Boden des proussischen Staates, Berlin 1867, I,pg. 116 ff.
21 Meyer, Denkschrift über die Kosten der Binnenschiffahrt,Hannover 1881, pg. 47; v. Nördling, Die Selbstkosten dos Eisenbahn-transportes und die Wasserstrassenfrage in Frankreich, Preussen undÖsterreich, Wien 1885, pg. 132.
3) Inama-Sternegg, Deutsche Wirtschaftsgeschichte, Band I,Leipzig 1879, pg. 178 führt unter den wenigen Wegen, auf welchen die„wenigen Lebensäusserungen eines Grosshandels“ in der vorkarolingi-schen Zeit gingen, auch die Elbe an, während er in der Karolingerzeit,pg. 448/450, „eine grössere Lebhaftigkeit und Intensität des Verkehrsnur an der Rhein - und Donaustrasse entdeckt“ und den übrigen Handels-wegen durch Deutschland hindurch keine „Einwirkung auf die volks-wirtschaftlichen Zustände“ der Karolingerzeit zuschreibt.