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Vom Menschen : Versuch einer geistwissenschaftlichen Anthropologie / Werner Sombart
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Deutsches Reich

19,0

Bulgarien

25,6

Belgien

15,1

Griechenland

28,1

Großbritannien u. Irland

15,3

Jugoslawien

31,5

Frankreich

15,0

Rumänien

31,5

Schweden

14,2

Italien

22,4

Schweiz

15,6

Spanien

25,7

Ver. Staaten v. Amerika

16,9

Portugal

28,5

Kanada

19,6

Polen

26,2

Australischer Bund

17,1

Rußland

34,043,9

Neuseeland

16,6

Japan

31,6

Dieselben Gruppen ergeben sich (wenn wir Frankreich

und Italien je in

die andere versetzen) für die Sterberate: Länder(unter 1,4 vH.) und starker (über 1,4 vH.) Sterblichkeit:

mit schwacher

Gestorbene auf 1000

Einwohner (wie oben):

Deutsches Reich

11,8

Bulgarien

14,1

Großbritannien u. Irland

12,3

Griechenland

14,9

Italien

13,7

Frankreich

15,3

Schweden

12,0

Jugoslawien

17,0

Schweiz

11,4

Rumänien

19,8

Ver. Staaten v. Amerika

10,9

Spanien

15,6

Kanada

9,6

Polen

14,2

Australischer Bund

9,5

Rußland

17,018,9

Neuseeland

8,8

Japan

16,8

Da die Sterberate in den letzten Jahren in allen Ländern gesunken ist,so haben die Länder mit starker Geburtenfrequenz trotz ihrer höheren Sterb-lichkeit doch noch einen Vorsprung in der Zuwachsrate, und wir könnendieselben beiden Völkergruppen unterscheiden als solche mit schwacher(unter 0,8 vH.) und starker (über 1,0 vH.) Volksvermehrung.

Natürliche Bevölkerungszunahme auf 1000 Einwohner:

Deutsches Reich

7,2

Bulgarien

11,5

Großbritannien u. Irland

3,0

Griechenland

13,2

Frankreich

0,3

Jugoslawien

14,5

Schweiz

4,2

Rumänien

11,7

Schweden

2,2

Spanien

10,1

Dänemark

6,8

Portugal

12,1

Norwegen

4,5

Polen

12,0

Ver. Staaten v. Amerika

6,0

Litauen

10,8

Australischer Bund

7,7

Rußland

17,025,0

Neuseeland

7,8

Japan

14,8