499
sich aber nicht verkennen, daß die Lage des Generals v. Werder schwierigerwar, als er selbst und namentlich als man es in Versailles geglaubt hatte.Von dort war ihm noch vor kurzem eine Depesche zugegangen: „SeineMajestät befehlen unbedingt Feind anzugreifen. Es können dort nurDepots und Mobilgarden versammelt sein, namentlich höchstens 36 Ge-schütze." So indes standen die Dinge nicht. Werder befand sich vor
54
/-^
?>
°> ^^/I5i>/A^M
F -Aü^ "K ^os/ko/v/is/^
^^Ä^ÄR^
H^T^A^^
>
/ Obkl'siclitsksi'fe
fül' cien
c^mp-7z.°!e/ /^'^ süööstliclien
^-X td'iegssc^JupigtT.
l-o^s -^-s^> mc8 ^
5^ l.sul'sns
einer bedeutenden Überlegenheit. Es wurde ihm daher auch die 1. und4. Reservedivision zugeteilt und die Belagerung der noch unbezwungenenelsässischen Festungen einschließlich Belfort aufgetragen. Seine Verbindungensollte er auf Epinal verlegen und eine beobachtende Stellung bei Vesoul ein-zunehmen: „zur Offensive gegen schwächere feindliche Abteilungen vor-zugehen, werden Euere Exzellenz nicht zögern" schloß der Befehl. Werder kehrte daher nach Vesoul zurück, hielt aber Dijon und Gray stark besetztund beobachtete in der Richtung auf Langres , Besanxon und namentlich
32*