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Einleitung.
Die au sser wesentlichen Merkmale sind auchwieder von zwie facher Art; sie betreffen entwederinnere Bestimmungen eines Dinges (mväi) oder des-sen äußere Verhältnisse (iewrione5). So bezeichnetj. B. das Merkmal der Gelehrsamkeit eine innereBestimmung des Menschen; Herr oder Knechtseyn, nur ein äußeres Verhältniß desselben.
Der Inbegriff aller wesentlichen Stücke einesDinges oder die Hinlänglichkeit der Merkmale dessel-den der Coordination oder der Subordination nach, istdas Wesen (comx1exu5 notsrum xrimitivsruln, inter-.ne concöxrui äaio su56cienrium; 5. comxlexu; nolsrum»conceptum slilzuom primitive conliitusnljum).
Bey dieser Erklärung müssen.wir aber hier ganzund gar nicht an das Real- oder Natur-WesenHer Dinge denken, das wir überall nicht einzusehen ver-mögen. Denn da die Logik von allem Inhalte des Er-kenntnisses, folglich auch von der Sache selbst abstra»Hirt: so kann in dieser Wissenschaft lediglich nur vondemlogischen Wesen der Dinge die Rede seyn. Unddieses können wir leicht einsehen. Denn dazu geHortweiter nichts als die Erkenntniß aller der Prädikate, inAnsehung deren ein Object durch seinen Begriffbestimmt ist; anstatt daß zum Real-Wesen dcs'DingeSditis rei) die Erkenntniß derjenigen Prädikate erfordertWird, von denen alles, was zu seinem Daseyn gehört,
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