Hohen Hauses nicht Abbruch tun können. Ebenso-wenig glaube ich befürchten zu müssen, daß irgendeinMitglied des Hohen Hauses, dem anzugehören ich seit16 Jahren die Ehre habe, an meiner patriotischen Ge-sinnung den allergeringsten Zweifel hegt.
Ich hoffe zuversichtlich, mich in der Annahme nichtzu täuschen, durch meine obigen Erläuterungen eineruhige und objektive Beurteilung des ganzen peinlichenVorfalls nicht unwesentlich gefördert zu haben undsehe daher mit vollem Vertrauen der Erledigung desüberraschenden Antrages entgegen, der sicherlich nichtganz unbeeinflußt war durch die in gewissen Organender Tagespresse gegen mich erschienenen gehässigenAngriffe und Verleumdungen.
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