produzierte Produktionsmittel aufgeführt: A. Bodenmeliorationen;B. Bauwerke; C. Werkzeuge, Maschinen und Geräte; D. Arbeits-und Nutztiere; E. Verwandlungsstoffe (entweder Haupt- oder Neben-stoffe); F. Hilfsstoffe; G. Unterhaltsmittel für die Produzenten wäh-rend der Produktion; II. Handelsvorräte; J. „Gold als vornehm-stes Werkzeug jedes Verkehres“. Offenbar ist aber doch dieKennzeichnung einer Güterklasse als Werkzeug „für den Ver-kehr“ von entschieden anderer Art, als die für die übrigen Güter-klassen gemeinsame, dass sie Produkte seien, welche für „fernereProduktion aufbewahrt sind“. Ein Kauf-Verkauf ist für sichdoch eben kein Akt der Güterproduktion, sondern der (interperso-nalen) Güter-Übertragung. Auch der Vorweis von Zusammenhängenzwischen Produktion und Verkehr lässt die Frage zurück, ob nichtdas Sonderartige in dem „Werkzeug für den Verkehr“ zu bedeutsamist, als dass letzteres mit allen jenen Gütergruppen A bis II in dieeine, gleiche Abteilung der „Produktionsmittel“ zusammengestelltwerden dürfte; sehr bedeutsame Zusammenhänge finden sich ja auchzwischen Produktion und Konsumtion! Der Leser darf hier freilicheine Wahrnehmung bezüglich des Geldes als des volkswirtschaft-lichen „Werkzeuges für den Verkehr“ nicht verwechseln mit einemVorkommnis des Geld-Besitzes in dieser oder jener besonderenHaushaltsführung. Immerhin lässt sich auch für das letztere fest-stellen, dass der Einzelne als Geldbesitzer in seinen Geldstückenein Mittel besitzt, nur um Güter zu bekommen, die bereits vonAnderen produziert sind, und dass das an einen Andern weg-gegebene Geld ohne jegliche Einwirkung auf Das ist, was mit denfür es empfangenen Gütern weiterhin gemacht wird. Um so mehrkann es zunächst als empfohlen erscheinen, an die Stelle jenerZweiteilung — Produktionsmittel und Genussmittel — zur Einglie-derung auch des Geldes die Dreiteilung treten zu lassen in Produk-tions-, Genuss- und Tausch-Mittel.
Hier ist dann freilich einzuwenden, dass Produktions- und Kon-sumtionsgüter unter allen Umständen und für jede Art von Organi-sation des menschlichen Wirtschaftslebens gegenüberzustellen seinwerden, während der Gebrauch eines Geldgutes für Tauschverkehrund sogar der Tauschverkehr an und für sich ein geschichtliches