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1 (1927)
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einer früheren Sitzung ausgesprochenen Bemerkungenerwarten. Fürst Lichnowsky stimmt der AnregungSir Edward Greys zu, indem er die Meinung aus-drückt, daß die endgültige Regelung die Ernennungeines Fürsten gestatten müsse.

Die Versammlung hält es für angebracht, die Auf-merksamkeit der Regierungen auf die Notwendigkeitzu lenken, von Anfang an an die unerläßlichen finan-ziellen Mittel zu denken, um den Dienst der inter-nationalen Kontrolle und der Gendarmerie sicher-zustellen."

Schließlich teilte Sir Edward Grey mit, daß ausinneren Verwaltungsgründen die Marinebehörde be-schlossen habe, zwar den Admiral Burney in Skutarizu belassen, die dort befindlichen 300 Seeleute aberdurch 300 Soldaten aus Malta zu ersetzen und die be-treffenden Kriegsschiffe abzuberufen.

Nächste Sitzung Montag. Lichnowsky .

AN DEN REICHSKANZLER VON BETHMANN HOLLWEG

London , 9. 6. 1913

B ei der heutigen Sitzung wurde, wie anderweit ge-meldet, von Herrn Cambon der Antrag gestellt,nunmehr die am 17. Dezember vereinbarte Fassungüber die zu errichtende serbische Bahn durch Al-banien schriftlich zur Kenntnis der serbischen Regie-rung zu bringen, da die hiesigen serbischen Vertreterdarauf drängten und nur im Hinblick auf diese Zu-sicherung den Frieden unterzeichnet hätten. LängeresZögern wäre mit der von uns übernommenen Ehren-pflicht unvereinbar und müsse dazu führen, daß unserguter Wille auf serbischer Seite in Zweifel gezogenwerde. Demgegenüber hob Graf Mensdorff hervor,daß seine Regierung ihre Zustimmung zu der beabsich-

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