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Festschrift zum fünfhundertjährigen Geburtstage von Johann Gutenberg / im Auftr. d. Stadt Mainz hrsg. von Otto Hartwig
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DER TÜRKENKALENDER FÜR 1455.

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12. Fifcher, Typographifche Seltenheiten VI 95, vgl. auch 90 ff.

13. Facßmile in Monographien zur deutfchen Kulturgefchichte III (1900): Peters, Der Arzt und die Heil-kunß, Beilage 1, zu S. 40.

14. Vgl. auch Grotefend, Zeitrechnung des deutfchen Mittelalters I 132 unter Neu.

15. und des riches wohl zu lefen; vgl. Türkenkalender Bl. 4 r i3: woluff ir frye richßete.

16. Diefer Abfchnitt ßeht in der Chronik hinter den beiden folgenden.

17. Hg. von Hegel in den Chroniken der deutfchen Städte, Mainz I. Vgl. A. Wyß in der WeßdeutfchenZeitfchrift III 35 ff.

18. S. 51 der erften Auflage.

19. Wetter Tafel VI.

20. Vgl. Heffels, Gutenberg S. 161f. Wetter Tafel III Nr. 4. VI.

21. Hg. von Höfler, befonders die Urkunden von 1326 S. XCIX und 1333 S. 23. Vgl. auch Weinhold, Mittel-hochdeutfche Grammatik § 108.

22. Grotefend, Zeitrechnung des deutfchen Mittelalters II 1 178 2 135.

23. Die beiden andern oben erwähnten Irrtümer, das zweimalige dinßag ßatt dumßag oder donßag, halteich eher für Lefe- als für Hörfehler. Von einem nach Diktat gefegten Druck von 1539 berichtet Neßleim Centralblatt für Bibliothekswefen XVI (1899) 493.

24. Vgl. Grotefend, Zeitrechnung I 183ff unter Stunden. Beiläufig will ich hier anfügen, daß gerade in denTagen, in welchen der Türkenkalender entßand, die Stadt Mainz eine neue Schlaguhr erhielt, und zwarauf dem Zollturm: 1454 feria 3. poß Lucie (Dezember 17). Bürgermeißer und Rat zu Mainz erlaubenKarle Becherer dem zollfchriber ein uwern geßelle und ein fchelle dar in und off unfer ßat zolltornzu ßellen und zu hencken, wilch uwer wergk mit ßner zugehorden derfelbe zolfchriber erzuget undmachen laßen hait. Wenn er außer Amt oder tot, wollen ße wegen Uebernahme des Werkes mitihm oder feinen Erben freundlich Übereinkommen. Kreisarchiv Würzburg, Mainzer Bücher ver-fchiedenen Inhalts Nr. S l / 2 Blatt 109.

25. Gutenbergs früheße Druckerpraxis, in Dziaßkos Sammlung bibliothekswiffenfchaftlicher ArbeitenHeft IV, befonders S. 51 ff 60 ff 68.

26. Man fleht das deutlich 3 r 4 5 r i.

27. Dziatjko, Gutenbergs Druckerpraxis S. 56 99 119.

28. ,Vgl. leßteres bei Dziaßko, Gutenbergs Druckerpraxis S. 53 und Tafel VIII; von der Linde, Gefchichteder Erfindung der Buchdruckkunß III 820 Sp. 2 Z. 12 18 28. Damit das z bei Pfißer identifch ,wenn man aus dem Bruchßück bei Könnecke, Bilderatlas S. 51 auf das Uebrige fchließen darf.

29. Dziaßko a. a. O. S. 119 127.

30. Dziatjko S. 127. 33. Dziatjko S. 59.

31. Gutenbergs Druckerpraxis S. 55 Anm. 1. 34. Dziatjko S. 127.

32. Dziatjko S. 127. 35. Dziaßko S. 67 f.

36. Blatt 2 r 2 ßeht man deutlich, daß fc keine Ligatur bildet; das herangefchobene c etwas nach obengerutfcht; vielleicht hat man es oben in der ganzen Breite befchnitten.

37. Vgl. inzwifchen, was ich im Centralblatt für Bibliothekswefen VII (1890) 413424 gegeben habe.

38. Dziaßko, Was wiffen wir von dem Leben und der Perfon Johann Gutenbergs, in feiner Sammlungbibliothekswiffenfchaftlicher Arbeiten Heft VIII 49.

39. Dziatjko, Gutenbergs Druckerpraxis S. 13.

40. Druckerpraxis S. 96 ff.

41. Dziaßko S. 21.

42. Vielleicht Zell unter demUlricus de Hanaw zu verßehen, der Oßern 1453 bei derUniverßtät Erfurtimmatrikuliert wurde. Weißenborn, Acten der Erfurter Univerßtät I 253. Im Juni 1464 ließ ßchUlricusZell de Hanow in Köln immatrikulieren. Kölner Matrikel hg. von Keussen I 543. Jedenfalls war erdamals fchon gelernter Buchdrucker.

43. Keß Original.

44. Gutenbergs Druckerpraxis S. 13 f 119 f. Was wiffen wir von Gutenberg S. 48 f.

45. Dziatjko, Druckerpraxis S. 14.

46. Darauf zielte meine Bemerkung im Centralblatt für Bibliothekswefen VII (1890) 429.

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