245
160.
161.
162.
163.
164.
165.
166.
167.
168.
169.
170.
171.
172.
173.
174.
175.
176.
177.
178.
179.
180.181.182.183.
194.
195.
196.
197.
198.
199.
200 .201 .202 .203.
Biographie 40 (1896) S. 725—28, wo weitere Literaturangaben zu finden. Ueber die Familie Waldvogelvgl. Centralbl. f. Bibliotheksw. XVI S.500L Als Erfinder wurde Waldvogel nur von dem französ.Buchdrucker J. Pinfard aufgeftellt, dem aber Niemand zugeßimmt hat.
Das Kloßer lag an der 111; vgl. Silbermann, Local-Geßhichte der Stadt Straßburg (1775) Plan VIII, g.An der Stelle, wo dasfelbe geßanden haben (oll, iß im Jahre 1894 vom Straßb. Gemeinderath aufGrund einer Stiftung ein Denkßein errichtet worden mit folgender Infchrift: „Hier auf dem GrünenBerge wurde die Buchdruckerkunß erfunden und von hier aus wurde das Licht in die Welt verbreitet.“Nach Dziaßko, Samml. bibliothekswiffenfchaftlicher Arbeiten XIII, S. 44.
Kapp, Gefch. des deutfchen Buchhandels I, S. 34.
Er gehörte übrigens einem bürgerlichen Gefchlechte an; vgl. Kindler v. Knobloch, Das goldeneBuch von Straßburg S. 343.
Diefe Zeile iß als Ueberfchrift vom Schaffner zu S. Thomas, Heinrich Günther, hinzugefügt.
Die Abkürzung im Ms. zeigt, daß der Kopiß urfprünglich „honorabilibus dominis“ ßhreiben wollte.Am Rand iß hinzugefügt: terminus foluend. || hilarij (Notiz des Rechners; vgl. Tafel 8).
Randnotiz: Reemptum || et conuerfum eß || in 1. fl. || baden et r. . . ||
„prenominato“ ßeht doppelt in der Handfchr., das erßemal getilgt.
„vend“ in der Hs. getilgt,neglientes: Hs.
Der Schreiber wollte hiernach zuerß „inßrumento“ ßhreiben, tilgte aber den gefchriebenen Wortanfang.Nach more iß ,folid £ getilgt.
Am Rand die Note des Rechners: obßagi[um],et capituli : in der Hs. getilgt.
„op “ durchßrichen; der Schreiber wollte „op-ßagium“ ßhreiben.
Hs:q°. Schöpflin ließ: coadjutoribus.„eorum“ in der Hs. durchßrichen.
„absque“ getilgt im Ms.decano: Hs.
quibus: Korrektur. Am Rand ßeht „quidem. “annicholarentur: Hs.exißencium: Hs.contentat: Hs.
184. „rogacio“ am Rand nachgetragen für das imText fehlerhaft geßhriebene Wort, das durch-ßrichen iß.
185. ,nomine' vor „ipßus“ im Ms. getilgt.
186. „de cap“ durchßrichen imMs. nach „a dominis. “
187. Vor „promittit" iß „prefentibus“ getilgt.
188. Am Rand ßeht als Note: Colonj.
189. Hinter Judice' iß „pd“ in der Hs. getilgt. DerKopiß wollte „predictos“ ßhreiben.
190. Nach „dicti“ durchßrichen: hanfemans henfel.
191. Die Hs. ließ fehlerhaft: diu-idiani (?).
192. Hs: excepcoe, und dann getilgt: pd.
193. Hs.: omeqz.
„pdictos“ getilgt im Ms. nach „canonicos."
Er wohnte in Maursmünßer, wie Schöpflin, Alsatia illustr. II 304 angiebt. Die Karle waren ein bürger-liches Geßchlecht in Straßburg, fpäter adelig; vgl. Kindler v. Knobloch, Das goldene Buch von Straß-burg S. 145.
Ueber die Familie Ramßein vgl. B. Herßog, Edelfaffer Cronick (1592) Buch VI S. 196 und K>ndlerv. Knobloch a. a. O. S. 251 ff.
Nach „Martini“ iß in der Hs. getilgt: j libram ad capitulum et iij libras,deuaßerentur: Hs.
pro precio — confeffi: durch Verfehen des Schreibers wiederholt.
pretacte — temporis : irrtümlich aus dem vorhergehenden Paffus wiederholt und durchßrichen.
conuertantur: Hs.
Das Datum bei v. d. Linde, Gutenberg Urk. VII, wie gewöhnlich, falßh berechnet.
Urfprünglich folgte diefer Paffus: j libra capitulo reempta de reempcione per dictas de Raczamhufenfcilicet iiij or lib. v ß de IX 1 / 2 Iib. ut fupra reempta CCXXXVIII. Er iß durchßrichen; vgl. Tafel 10 unten.Die ganze Stelle mit den Abrechnungen iß nicht ganz verßändlich. Soviel iß aber deutlich, daß ßedie Verwendung der von Gutenberg zu zahlenden Jahreszinfen von 4 Pfund betrifft. Zuerß wurde dieSumme von 1 Gulden in einer Wiederkaufs-Abrechnung mit den Rathfamhaufen verwendet. Stattdeffen leißete man fpäter 2 Zahlungen (15 + 5 Schillinge) mit anderer Beßimmung. Ferner kamen dieübrigen 3 Gulden (ex reemptione Jac. Buman) für verfchiedene Zwecke durch den Stiftsrechner zurVerausgabung, hauptfächlich für Anniverfarien. Die einzelnen Poßen waren 15,12,3,24 und 6 Schillinge,die jährlich entrichtet wurden (vgl. Tafel 10 unten). Für die 3 Schillinge „ad matutinales“ finden ßch