X
Seite
wicklungsganges. § 5. Entstehung der Antheilsgemein-schaft. § 6. Uebergang von der Antheilsgemeinschaftzum individuellen Eigenthum. § 7. Uebergang von derAntheils- zur Mir-Gemeinschaft. § 8. Ergebnisse.
2. ZUSAMMENGESETZTE FELDGEMEINSCHAFTEN.150—169
§ 1. Entstehung der zusammengesetzten Feldgemein-schaften. § 2. Verfassung der zusammengesetzten Feld-gemeinschaften. § 3. Auflösung der zusammengesetztenF eldgemeinschaften.
III. DIE FELDGEMEINSCHAFT IN IHRER ANPASSUNG
AN BESTEHENDE VERHÄLTNISSE. 170-242
1. FELDGEMEINSCHAFT UND DIE NUTZUNGSWEISE DER
GRUNDSTÜCKE.171—194
§ 1. Aecker. § 2. Gehöft- und Hausgartenland. § 3. Wiesen.
§ 4. Weiden. § 5. Wald.
2. FELDGEMEINSCHAFT UND WIRTHSCHAFTSSYSTEM . . . 194—242
§ 1. Einleitung. § 2. Feldgemeinschaft der Viehzüchter inTransbaikalien . § 3. Feldgraswirthschaft. § 4. Uebergangvon der wilden zur geregelten Feldgraswirthschaft. § o.Brandwirthschaft. § 6. Uebergang zur Felderwirthschaft.
§ 7. Fortschritte der Bestellungstechnik unter Felder-wirthschaft — das öftere Pflügen und die Düngung derBrache. § 8. Aenderung der Felderzahl. § 9. Aenderungder Fruchtwahl. § 10. Uebergang zur Acbtfelderwirth-schaft mit Anbau von Klee in Mittel-Russland . §11. HöhereWirthschaftssysteme — Fruchtwechsel und freie Wirth-schaft. § 12. Specielle. Culturen.
Schluss. 243—248
Anhang I. ÜBER DIE METHODEN DER LANDVERTHEILUNG. 249—266Anhang II. ÜBER DEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN DEN UM-
THEILUNGEN UND DEN NEUVERLOOSUNGEN .... 266—273Anhang III. ÜBER DIE HÄUFIGKEIT DER UMTIIEILUNGEN
UND DER NEUVERLOOSUNGEN. 273—281
Anhang IV. ÜBER DEN EINFLUSS DER UMTHEILUNG NACHDEN MÄNNLICHEN SEELEN AUF DIE VERTHEILUNG
Anhang V. ÜBER DEN EINFLUSS ÄUSSERER UMSTÄNDE
AUF DIE VORNAHME DER UMTHEILUNG. 301—304