VORWORT
I. BEGRIFF UM) FORMEN DER FELD-GEMEINSCHAFT.
1. DEFINITION.
2. ÄUSSERUNGEN DES FELDGEMEINSCHAFTLICHEN PRIN-
CIPS.
§1. Begriff und Arten. §§ 2—12. Beschränkungen der Be-sitzrechte (§§2—6. Allgemeine Umtheilung. §7. PartielleUmtheilungen. §§ 8—9. Ausgleichungen. § 10. Neuver-loosung. § 11. Aufhebung der Sondernutzung. §12. Be-ziehungen der verschiedenen Beschränkungen der Be-sitzrechte zu einander). §§ 13—17. Beschränkungen derVerfügungsrechte. (§ 13. Eingriffe in den Erbgang. § 14.Eingriffe in den Verkauf. § 15. Eingriffe in die Ver-schuldung. § 16. Eingriffe in die Verpachtung. § 17. Be-ziehungen der Beschränkungen der Verfügungsrechte zuden Beschränkungen der Besitzrechte). §§ 18—23. Be-schränkungen der Nutzungsrechte (§ 18. Arten derselben.
§ 19. Bestimmung der Nutzungsweise der Grundstücke.
§ 20. Flurzwang. §§ 21—22. Andere Eingriffe in dieNutzungsfreiheit. § 23. Beziehungen der Beschränkungender Nutzungsrechte zu den Beschränkungen der Besitz-und der Verfügungsrechte).
3. FORMEN DER FELDGEMEINSCHAFT.
§ 1. Allgemeines Schema. § 2. Feldgemeinschaften derObereigenthiimer. § 3. Feldgemeinschaften der Nutz-niesser. § 4. Mögliche Complicationen bei der Anwendungdes Schemas. § 5. Andere Eintheilungen.
TT. GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG DERFELDGEMEINSCHAFT.
1. EINFACHE FELDGEMEINSCHAFTEN.
§ 1. Einleitung. §§ 2—3. Entstehung der Mir-Gemein-schaft in Sibirien . § 4. Andere Beispiele desselben Ent-
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