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Die Feldgemeinschaft : eine morphologische Untersuchung / von Alexander A. Tschuprow
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ANHANG IV.

°/ 0 der Wirthschaften, welche

0

05

510

10| 30

>30

Dessjätinen Ackerland

m ihrem Besitze

i ab cn

ln den Gemeinschaften, welchekeine Umtheilung seit derX. Revision vorgenommen

12,4

37,9

21,1

21,8

3,8

ln den Gemeinschaften, woUmtheilungen in der Zeitstattgefunden haben ....

0,9

25,2

32,6

17,8

19,1

4,4

(Dnieperkreis, Gouv. Tauris.)

°/u der

Wirthschaften, welche

0

0-2,5

2,55

510 |1020

>20

Dessjätinen Ackerland

in ihrem Besitze haben

Alle Gemeinschaften.

6,6

15,0

41,7

28,7

7,4

0,6

Gemeinschaften, welche nachd. X. Revision Umtheilungennach den männlichen Seelenvorgenommen haben ....

3,5

15,0

19,4

29,2

30,5

1,9

(Kreis Kusnetzk; berechnet nach S. 102, 103, 104.)

sind in den Gemeinschaften, welche Umtheilnngen regelmässigvornehmen, viel stärker vertreten, als in denen, welche seitlanger Zeit keine Umtheilung gesehen haben; das ZAveite Bei-spiel ist weniger klar, immerhin sind bei gleicher relativer Stärkeder unteren Gruppe von 02,5 Dessjätinen die höchstenGruppen in den Gemeinschaften mit regelmässigen Umtheilnngennach den männlichen Seelen bedeutend stärker vertreten als imDurchschnitte aller Gemeinschaften des Kreises. (Zu dieserTabelle vgl. die Bemerkungen auf S. 283284.)

Alle angeführten Beobachtungen berechtigen uns zumSchluss, dass die Yornahme einer allgemeinen Umtheilung nachden männlichen Seelen dadurch, dass sie eine gleichmässigere